Zeitschriftenrichtlinien und Publikationsprozess

Konzept

theologie.geschichte ist eine mehrsprachige peer-reviewed Open Access-Zeitschrift für Theologie und Kulturwissenschaften. t.g fördert die Diskussion und den Austausch zwischen Forschenden unterschiedlicher Nationalität und Disziplinen über den kulturellen Einfluss der totalitären Bewegungen des 20. Jahrhunderts. Es wird der Frage nachgegangen, inwieweit Restbestände totalitärer Theorien und Praktiken bis in die Gegenwart hinein kulturelle Entwicklungen beeinflussen. Der zeitliche Schwerpunkt der Beiträge liegt in der neueren und neuesten Geschichte.

Beiträge können in deutscher, englischer und französischer Sprache eingereicht und veröffentlicht werden. Neben wissenschaftlichen Aufsätzen werden auch Miszellen und Rezensionen aufgenommen.

Die Beiträge eines Jahres werden gesammelt in einer Printausgabe der Zeitschrift im Verlag universaar veröffentlicht. Die Beiträge der Printausgabe werden auch als pdf-Dateien zum Download bereitgestellt.

Für die Veröffentlichungen in der Zeitschrift werden keine Gebühren erhoben.

Monographien, Sammelbände, Dissertationen und Habilitationen aus dem thematischen Spektrum von theologie.geschichte können ebenfalls zu günstigen Konditionen als Beihefte der Zeitschrift veröffentlicht werden.

 

 

 

Rubriken-Richtlinien

Artikel

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Auswählen Begutachtet (Peer Review)

Diskussionspapiere und Gutachten

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Miszellen

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Rezensionen

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Peer-Review-Vorgang

Peer-Review-Vorgang
Mit Zustimmung der Autorinnen und Autoren ist ein offenes Peer-Reviewing möglich. Der Aufsatz wird zunächst als Diskussionspapier publiziert und kann unter Berücksichtigung der Kritik abschließend als Final Paper publiziert werden. In allen anderen Fällen wird beim Peer-Reviewing das "double blind"-Verfahren praktiziert.

 

Open-Access-Richtlinie

theologie.geschichte bietet freien Zugang (Open Access) zu ihren Inhalten, entsprechend der Grundannahme, dass die freie öffentliche Verfügbarkeit von Forschung einem weltweiten Wissensaustausch zugute kommt.